Israel

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Merkmale

Israel ist ein zionistischer Gottesstaat<ref>Shulamit Aloni am 04.06.2009: Israel wird von religiösen Fanatikern kontrolliert</ref> in Westasien mit etwa 7 Millionen Einwohnern, der sich seit Jahrzehnten weigert, seine eigenen Staatsgrenzen anzuerkennen und sie nicht mal deklariert. Das von der UNO anerkannte Territorium beträgt etwa 21.000 qkm.

Göttliche Israel-Lobby

Politiker in westlichen Ländern unterstützen den Apartheidstaat bedingungslos, weil sie befürchten, anderenfalls von einem göttlichen Fluch<ref>Eric Kleefeld am 09.02.2010 bei TPM: Bachmann: 'If We Reject Israel, Then There Is A Curse That Comes Into Play'</ref> oder dem Zorn der göttlichen Israel-Lobby getroffen zu werden. Die verbreitete Annahme, Israel diene den USA dazu, die Beherrschung der Ölvorkommen im nahen Osten durchzusetzen<ref>Norbert Nelte am 15.08.2006 in der Linken Zeitung: Israel, das Öl und der 3. Weltkrieg</ref>, ist bei näherer Betrachtung nicht stichhaltig<ref>Mondo Weiss am 30.04.2010: Freeman: Israel is useless to US power projection</ref>.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der ernsthafte Plan zur Gründung des Staates Israel geht auf Theodor Herzl zurück, der sich 1895 überlegt hat, in Palästina oder Argentieren einen "Judenstaat" zu gründen und sich daran machte, die rassistische Ideologie des Zionismus auszuformulieren und die Zustimmung der damals mächtigen der Welt zu dem Plan einzuholen. Er entschied sich wegen der größeren Attraktivität für Palästina und bekam Unterstützung dafür, die Palästinenser, die als minderwertige Barbaren angesehen wurden, von ihrem Land zu vertreiben, um darauf eine zionistische Kolonie als Außenposten westlicher Imperialisten zu errichten<ref>Anna Denise Aldis und Dex A. Eastman am 08.01.2009 bei Press TV: The Palestinian story: Enter Zionism</ref>.

Der Mythos vom Volk Israel

Der israelische Historiker Shlomo Sand erklärt in einem wissenschaftlichen Arbeit, wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden wurde<ref>Jonathan Cook am 18.10.2008 in der Linken Zeitung: Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden? - Gespräch mit dem Historiker Shlomo Sand</ref>.

Staatsgründung

Gegründet wurde der Staat Israel dann 1948, nachdem die damals in Palästina aktive jüdische Terrorgruppe<ref>Wikipedia: King David Hotel bombing</ref> Irgun es unter dem Eindruck des Holocaust geschafft hatte, den Vereinten Nationen und der britischen Besatzermacht mit Bestechungen und Drohungen das Recht abzuschwatzen<ref>Alfred Lilienthal: Auszug aus "What Price Israel?"</ref>, einen Staat im westlichen Jordanien gründen zu dürfen. Da die arabischen Nachbarländer des an Israel angrenzenden Gebietes aufgrund der ungerechten Verteilung der Sicherheitsratssitze nicht über ein Veto-Recht im UN-Sicherheitsrat verfügten, konnten sie den UNO-Beschluß der Zulassung der Staatsgründung Israel nicht verhindern.

Politik

Seit Januar 2006 ist der ehemalige Likud-Politiker Ehud Olmert, der jetzt zu Kadima gehört, israelischer Regierungschef. Erfolgreich sind in Israel besonders diejenigen Politiker, die besonders brutale Verbrechen begangen haben. Derzeit gibt es einen Sitz in der Knesset für 80 ermordete Araber<ref>Mein Parteibuch am 03.01.2009: Zionistische Terrorbande beginnt mit Einmarsch nach Gaza</ref>.

Rassenreinhaltung

Israel unterscheidet streng nach rassisch-religiösen Kriterien zwischen Nationalität (le'um) und Staatsbürgerchaft (ezrahut). Die israelische Nationalität wird nur Juden gewährt. Herrenmenschen, die über den Status Mitglied der israelischen Nationalität (Am Yisrael) verfügen<ref>Mazin Qumsiyeh am 15.02.2007 in Jerusalemites: Is Israel a Democracy?</ref>, haben entscheidend größere Rechte als Inhaber einer vom Staat Israel gewährten nicht-jüdischen Staatsbürgerschaft wie z.B. als "Araber" oder "Buddhisten" klassifizierte Menschen, beispielsweise bei Einwanderung und Landpacht<ref>Roselle Tekiner 1990 im Washington Report: Israel's Two-Tiered Citizenship Law Bars Non-Jews From 93 Percent of Its Lands</ref>. Um die Rassentrennung nicht aufweichen zu lassen, ist es in Israel sowohl Juden als auch Nicht-Juden verboten, die israelische Staatsbürgerschaft zu führen<ref>Jonathan Cook am 07.04.2010: Why There Are No ‘Israelis’ in Israel</ref>.

Regierung

Uri Avnery erklärte im August 2009, dass die de-facto-Regierung Israels aus sechs Personen bestehe: Benjamin Netanyahu, Moshe Ya’alon, Avigdor Lieberman, Benny Begin, Eli Yishai und Dan Meridor<ref>Uri Avnery am 22.08.2009: Die Bogie-Schreckensschau</ref>.

Einwanderung

Um sich ihren Traum von rassisch reinen Judenstaat Israel zu erfüllen und genug "brauchbares Menschenmaterial" - wie sie sich ausdrückten - zu erhalten, ließen sich zionistische Faschisten einiges einfallen. Neben 1933 gleich nach der Machtübernahme von Adolf Hitler geschlossenem Vertrag, der Nazi-Deutschland viel Geld brachte und Zionisten das gewünschte "Menschenmaterial"<ref>Lübeck Kunterbunt: Das Hawaara-Abkommen</ref> war Bombenanschläge unter falscher Flagge gegen jüdische Einrichtungen im Ausland ein bewährtes Mittel um einwanderungswilliges und den Zionisten in ihre rassischen Vorstellungen passendes "Menschenmaterial" für Palästina zu erhalten<ref name="giladi"/>.

Auswanderung

Ihr Staatsgebiet in Palästina säuberten israelische Sicherheitsdienste von Arabern mit Massenerschießungen und Trinkwasservergiftungen<ref name="giladi">Naeim Giladi "Ben-Gurion's Scandals: How the Haganah and the Mossad Eliminated Jews"</ref>. Mörder wie Ben Gurion und die israelische Wehrmacht Haganah werden in Israel als Helden verehrt. Um ihre Verbrechen vor den Blicken der Öffentlichkeit zu verbergen, behaupten israelische Siedler für gewöhnlich lügnerisch, Gott hätte ihnen das geraubte Land Palästina gegeben<ref>Liveleak: British film crew threatened by drunken settler in Hebron</ref> und ihre früheren Nachbarn wären geflüchtet.

Apartheid

Südafrikanische Vertreter des ANC bezeichneten das politische System Israels der Rassentrennung zwischen Juden und Arabern als in vielerlei Hinsicht schlimmer als Apartheid<ref>Gideon Levy am 12.07.2008 in Haaretz (übersetzt von Ellen Rohlfs in znet): „Schlimmer als Apartheid“</ref>. Orthodoxe Juden, die gegen die Landnahme für den Lebensraum im Osten durch Faschisten mit Gebeten protestieren, werden von den zionistischen Herrenmenschen allerdings ähnlich wie Araber zusammengeschlagen<ref>Liveleak: Anti-Zionist Jews Brutally Beaten by Israelis</ref>. Im illegal besetzten Westjordanland hat Israel Straßen errichtet, die nur von Juden benutzt werden dürfen<ref>Shulamit Aloni am 09.01.2007 bei IMEMC: This Road is for Jews Only</ref>. Der Knesset verabschiete im Januar 2007, das deutsche "Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit"<ref>Wikipedia: Gesetz über den Widerruf von Einbürgerungen und die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit</ref> vom 14.07.1933 lässt grüßen, ein Gesetz, das es erlaubt Staatsbürgern von Israel, die sich unpatriotisch verhalten die Staatsbürgerschaft zu entziehen<ref>Generaldelegation Palästinas am 11.01.2007: Israel: Aberkennung der Staatsbürgerschaft bei „unpatriotischem Verhalten“</ref>. Israel selbst bezeichnet sein Apartheidsystem offiziell als Hafrada, dem hebräischen Wort für Apartheid<ref>Jason Kunin am 04.03.2010 bei rabble.ca: Israeli apartheid by any other name still stinks</ref>.

Rassismus

Den systematischen institutionierten Rassismus<ref>Mein Parteibuch am 14.01.2009: Israel - das Konzept vom “Lebensraum im Osten”</ref> in Israel erkennt man beispielswiese daran, dass dort nicht mal Eheschießungen zwischen Juden und Nicht-Juden möglich sind<ref>Fefe am 08.08.2009: Wußtet ihr, dass in Israel Ehen zwischen Juden und Nichtjuden vom Staat nicht anerkannt werden?</ref>. Um die Reinheit jüdischen Blutes vor Durchmischung mit dem Blute anderer Menschen in Europa und Übersee vor Mischehen zu schützen, startete das Regime von Tel-Aviv im Sommer 2009 eine 800.000 Dollar schwere Werbe- und Stalkingkampagne<ref>Jonathan Cook am 08.09.2009 bei AlterNet: Israeli Government Ads Warn Against Marrying Non-Jews</ref>.

Siedler

Da den zio-faschistischen Herrenmenschen das geklaute Land nicht ausreicht, suchen sie sich neuen Lebensraum im Osten. Von der brutalen Gewalt, mit der die zio-faschistischen Siedler, die sich bei ihren Raubzügen auf Gott berufen und alle anderen als Nazis beschimpfen<ref>Liveleak 2008: BBC besucht Siedler in Tel Rumeida</ref>, mit Unterstützung der israelischen Politik stetig neues Land rauben, zeugen zahlreiche Videos<ref>Youtube 2008: Settler violence exposed</ref>. Wer vom Siedlungsbau profitiert, lässt sich auf der Seite whoprofits.org im Detail nachlesen<ref>Who profits from the Occupation?</ref>.

IDF

Die israelische Armee IDF lässt Kriegsverbrechen, wie beispielsweise Dana Behar berichtete<ref>Ulrike Putz schreibt am 17.02.2008 bei Spiegel Online über Dana Behar: Israels Armee - Die Tabubrecherin von Haifa</ref> und auch das Beispiel der Ermordung des 13-järigen Mädchens Iman al-Hams<ref>csmonitor am 26.11.2004: Israeli army under fire after killing girl</ref> zeigt, üblicherweise unbestraft.

Bombenanschlag auf MS Patria

Am 25.11.1940 sprengte die Vorläufer-Organisation der IDF Haganah das Schiff MS Patria in der Bucht von Haifa und ermordete dabei über 200 Menschen, die meisten davon jüdische Flüchtlinge, die zur Verringerung der durch die Kolonialisierung Palästinas entstandenen Spannungen zwischen Palästinensern und zionistischen Kolonialisten nach Mauritius verschifft werden sollten<ref>Wikipedia: Patria disaster</ref>.

Kriegstaktik Wasservergiftung

Beim von Israel willentlich herbeigeführten ersten arabisch-israelischen Krieg, der in Israel heutzutage als israelischer Unabhängigkeitskrieg glorifiziert wird, war es insbesondere die Strategie der Wasservergiftung mit Bakterien, die Israel zum Sieg und zum gewünschten Ziel der Vertreibung der ansässigen Bevölkerung führte<ref>Naeim Giladi: "Ben-Gurion's Scandals: How the Haganah and the Mossad Eliminated Jews" ISBN 1893302407 (Page 9) pdf</ref>.

Operation Susannah

Der zur IDF gehörende israelische Militärgeheimdienst Amam ist seit der von Verteigungsminister Pinchas Lawon befohlenen Operation Susannah, bei der israelische Agenten sich 1954 bei Bombenanschlägen auf amerikanische Einrichtungen in Ägypten erwischen ließen, für False-Flag-Terror berühmt und sorgte die folgenden zehn Jahre lang mit der daraus entstenanden Lavon-Affäre solange für viel Spaß in der israelischen Innenpolitik bis auch Regierungschef Ben Gurion abtrat<ref>Doron Geller: The Lavon Affair</ref>.

Serie von Provokationen

Israels zweiter Ministerpräsident Moshe Sharett hat die von Israel gefahrene Strategie der Spannung zur Mitte der 50er Jahre in seinem Tagebuch festgehalten<ref>Reuven Moskovitz 2006: Kurze Chronik einer Kette von Brandstiftungen in Israel/Palästina und den Nachbarländern</ref>.

Killertruppe Sayeret Matkal

1958 wurde die Killertruppe Sayeret Matkal aufgestellt, die administrativ und technisch dem Militärgeheimdienst Aman zählt, operativ jedoch direkt dem israelischen Generalstab unterstellt ist und in Friedenszeiten für gezielte Mordaktionen, Terroranschläge und Entführungen zuständig ist.

Angriffskrieg 1967

Im Juni 1967 hat die IDF die Nachbarländer Israels beim sogenannten Sechstagekrieg mit einem Überraschungsangriff überfallen.

Angriff auf die USS Liberty

Weil die Operation Operation Susannah 1954 dank der fleißigen ägyptischen Polizei gründlich daneben gegangen ist, hat die IDF den Angriff auf das US-Amerikanische Spionageschiff USS Liberty während des von Israel begonnenen Sechstagekrieges am 08.06.1967 in den internationalen Gewässern des Mittelmeers durchgeführt. Trotz Torpedos, Napalm-Bomben und Versuchen der IDF, schiffbrüchige amerikanische Seeleute durch gezielten Beschuss zu ermorden, ist das Schiff nicht gesunken. Zudem hat ein großer Teil der Besatzung überlebt und konnte so der Öffentlichkeit vom israelischen Angriff, für den die IDF Flugzeuge ohne Hoheitsabzeichen verwendete, berichten.

Atombomben

Israel hat in Dimona schätzungsweise 200 Atombomben gebaut. Die Technologie dazu kam nicht nur von Frankreich, sondern vor allem von alten Nazis, die nach Argentinien emigriert waren und mit denen sich die Zionisten auch nach der Staatsgründung von Israel gut verstanden<ref>Jens Berger am 16.01.2009 bei Telepolis: Das atomare Dreiecksgeschäft</ref>.

Operation Litani

Mit der am 14. März 1978 begonnenen Invasion Operation Litani besetzte die IDF mit über 25.000 Soldaten in sieben Tagen den Südlibanon südlich des Litani-Flusses mit Ausnahme der Stadt Tyros, brachte dabei etwa 1100 bis 2000 Menschen um und startete damit die zweite Phase des libanesischen Bürgerkrieges<ref>Wikipedia: 1978 South Lebanon conflict</ref>.

Libanonfeldzug 1982

Als Rechtfertigung für den unter Leitung von Ariel Sharon geführten Libanonfeldzug 1982 diente dem isralieschen Regierungschef Menachim Begin das Attentat auf den israelischen Botschafter in London, Shlomo Argov, das der später als CIA-Agent entlarvte Terrorist Abu Nidal organisiert hatte<ref>Mein Parteibuch am 05.04.2010: Kleine Anmerkung zum Libanonfeldzug Israels 1982</ref>.

Überfall auf den Libanon 1996

Mit dem als Operation Grapes of Wrath bezeichneten überraschenden Angriffskrieg gegen den Libanon gelang es der IDF 1996, einen syrischen Soldaten, 14 Widerstandskämpfer der Hisbollah und rund 160 libanesische Zivilisten zu ermorden<ref>Wikipedia: 1996 Lebanon war</ref>.

Gottes großes Wunder 2006

2006 hat die IDF den Libanon überfallen und bei dem sogenannten zweiten Libanonkrieg mehr als 1000 Menschen massakriert<ref>Mein Parteibuch am 14.07.2006: Israel führt Krieg gegen Gaza und den Libanon</ref>. Die Tagesschau berichtete 2007, dass Ministerpräsident Olmert in der Kabinettssitzung am 6. August 2006 das große Wunder pries, das Gott den Israelis habe zuteil werden lassen, indem er ihnen den Anlass für den Krieg geboten habe<ref>Mein Parteibuch am 02.05.2007: Gottes großes Wunder</ref>.

Operation Cast Lead

Von Dezember 2008 bis Januar 2009 hat die IDF in Gaza unter dem Titel Operation Cast Lead aus wahltaktischen Gründen einen Massenmord begangen, dem weit mehr als 1000 Menschen zum Opfer gefallen sind.

IDF Terror 2009

Laut Berichten des Palästinensischen Roten Halbmondes gab es im Jahre 2009 insgesamt 455 Vorfälle mit der IDF (israelische Armee). Diese griff entweder Rettungsmannschaften des Roten Halbmondes an oder verhinderte deren Weiterfahrt.<ref>Das Gewissen Israels - Porträt: Friedensaktivist Amos Gvirtz veröffentlicht 200. Folge von Sagt nicht, ihr hättet nichts gewusst, 05. März 2010</ref>. 15 Mal schoss die IDF auf Krankenwagen. Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter in Gaza wurde getötet und zehn verwundet. 440 Mal hielt die IDF Krankenwagen an, als sie Kranke oder Verwundete zu Krankenhäusern transportierten. Ein Gelände des Roten Halbmondes in Gaza wurde durch eine Phoshorbombe während eines Angriffs auf die Stadt beschädigt. Ein Krankenhaus wurde beschädigt. 22 Krankenwagen wurden bei den Angriffen beschädigt, fünf so sehr, dass sie nicht repariert werden können.

Terror 2010

Auch 2010 setzt die IDF den Terror unvermindert fort. Am Dienstag, 2. Februar 2010 zerstörten Staatsbeamte Weizen auf einer Fläche von etwa einem Quadratkilometer, den Beduinen ausgesät hatten, die in Al-Mazra'a und südwestlich von 'Ar'ara im Negev leben. Am selben Tag zerstörte der Staat zwei Schuppen im Beduinendorf Qatamat.

Todesstreifen

Israelische Soldaten machen sich im Jahr 2009 mit Billigung der israelischen Regierung regelmäßig einen Spaß daraus, von Israel aus über die Grenze hinweg aus großer Entfernung auf Arbeiter bei der Petersilienernte in Gaza zu schießen<ref>Mein Parteibuch am 16.02.2009: Petersilienernte in Gaza</ref>. Im Mai 2009 erklärte die IDF Gebiete in Gaza, die weniger als 300 bis 500 Meter von den Grenzanlagen zu Israel entfernt sind, zum Todesstreifen<ref>Farming under fire am 25.05.2009: Israeli planes drop warning pamphlets over Gaza</ref>.

Todesstreifen
Todesstreifen

Atomare Angriffskriegsplanungen

Die London Times berichtete 2007, dass Israel einen nuklearen Angriffskrieg gegen den Iran plane<ref>Uzi Mahnaimi und Sarah Baxter am 07.01.2007 in Times Online: Revealed: Israel plans nuclear strike on Iran</ref>.

Shabak

Der israelische Inlandsgeheimdienst Shabak, landläufig Shin Bet genannt, ist weltweit für die Missachtung der Menschenwürde, Folter und Mord berüchtigt.

Mossad

Wichtiges staatstragendes Element ist der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad, der in der ganzen Welt für seine "professionelle Arbeitsweise" berüchtigt ist.

Nach der Gründung

Nach der Gründung des Staates Israel hat der israelische Geheimdienst, wie der am 07.04.2007 in der Haaretz veröffentlichte Fall von Walter Rauff zeigt, auch ehemalige Offiziere der SS als Agenten in arabischen Ländern eingesetzt und ihnen dafür eine Flucht vor der Strafverfolgung für die in Deutschland während der Nazi-Zeit begangenen Verbrechen ermöglicht.

50er Jahre

Im Politblog war am 23.04.2007 zu lesen<ref>Politblog am 23.04.2007 (via Parteibuch Ticker): Wie der Zionismus Terror braucht und produziert</ref>, dass, nachdem in Frühjahr 1950 ganz zufällig fünf Bombenanschläge Bagdad erschütterten, fast alle Juden aus dem Irak nach Israel einwanderten und den Gründungsvätern des Staates Israel dabei halfen, ihr Land gegen die bösen arabischen Aggressoren zu verteidigen<ref>Naeim Giladi bei Glilit Pub 1995 "Ben-Gurion's Scandals: How the Haganah and the Mossad Eliminated Jews" ( ISBN 0964237903 ) (pdf)</ref>.

Atomprogramm

In Dimona beginnt Israel in den 50er Jahren, an Atombomben zu basteln. 1967 war vermutlich die erste fertig.

80er Jahre

Einen tieferen Einblick in die Arbeit des Mossad der 80er Jahre bieten möglicherweise die Bücher des ehemaligen Mossad-Agenten Victor Ostrovsky, deren Erscheinen Israel vergeblich auf juristischem Weg zu verhindern versucht hat.

Holocaust

Das Gedenken an den Holocaust nimmt in der israelischen Staatsdokrtin eine zentrale Funktion ein und versucht dabei, die politische Blut-und-Boden-Ideologie des Zionismus mit der Religion des Judentums gleichzusetzen und dadurch den an Juden verbrochenen Holocaust für den Zionismus zu vereinnahmen. Israel missbraucht das Leid der Opfer des Holocaust systematisch, um damit beliebige von Israelis begangene Schandtaten zu rechtfertigen.

Medien

Die israelische Medienlandschaft wird durch den neoliberal und populistisch ausgerichteten Privatsektor dominiert. David Witzthum, Chefredakteur des staatlichen Fernsehens, charakterisiert das so<ref>Werner Rügemer am 19.11.2008 in der NRhZ: Zionismus global – Medien in Israel</ref>:

"Wenn Angela Merkel in der Knesset spricht, ist das für die israelische Öffentlichkeit uninteressant, das wird nur in Deutschland hochstilisiert. Aber ein Interview mit Schweinsteiger oder Ballack und ein Nacktfoto von Carla Bruni – das sind hier die Medienereignisse."

Rüstungsindustrie

Israel ist drittgrößter Waffenexporteur der Welt und seine Rüstungsindustrie wird von den USA subventioniert<ref>Nemetico am 30.01.2009 in der Linken Zeitung: Israel ist ein Staat seiner Rüstungsindustrie</ref>.

Telekommunikationsüberwachung

In Israel gibt es eine umfassende Telekommunikationsüberwachung. Wie Florian Rötzer am 29.09.2007 in einem Artikel auf Telepolis erklärt hat<ref>Florain Rötzer am 29.09.2007 bei Telepolis: Unkontrolliertes Abhören auch in Israel?</ref>, enthalten nach Informationen der Bürgerrechtsorganisation Movement for Freedom of Information in Israel (FOIM) die Lizenzen, die der israelische Staat Mobilfunkbetreibern gibt, eine geheime Verpflichtung, dem israelischen Inlandsgeheimdienst Schin Bet und anderen Sicherheitsbehörden die Kommunikationsdaten ihrer Kunden sogar ohne richterliche Anordnung zu übermitteln.

Versöhnungstag

In Israel am Versöhnungstag Jom Kippur mit dem Auto zu fahren, ist nicht verboten. Wer das als Araber macht, muss jedoch damit rechnen, von fanatischen Juden gelyncht zu werden<ref>Uri Avnery am 12.10.2008 über Lebenshaus Alb: Brennt Akko?</ref>.

Urlaub

Urlaub machen viele Israelis gern im Akol-Kalul-Hotel Paradise Mombassa in Kenia und demonstrieren der lokalen Bevölkerung dort israelische Wertvorstellungen<ref>Peacepalestine am 24.10.2005: Paradise Mombassa -Translated and introduced by Gilad Atzmon</ref>.

Kritik

Wer die Politik der israelischen Regierung kritisieren will, muss dabei umfangreiche Regeln befolgen, die von Isolde Charim aufgestellt wurden<ref>Isolde Charim am 02.08.2006 in der taz: So ist Israelkritik politisch korrekt</ref>. Bei englischsprachigen Texten über Israel ist ein englisch-zionistisches Wörterbuch<ref>War in Iraq am 15.03.2008: English/Zionist Dictionary</ref> hilfreich. Die Sprechblasen der israelischen Propagandisten sind den Handlungsanweisungen des Global Language Dictionary vom Israel Project zu entnehmen.

Literatur

Ian Black, Benny Morris, 1994 bei Grove Press: Israel's Secret Wars: A History of Israel's Intelligence Services (ISBN 0802132863)

Simha Flapan 1987: "Die Geburt Israels. Mythos und Wirklichkeit" (ISBN 3937389555)

Lenni Brenner 1983: Zionism in the Age of the Dictators (Online kostenlos lesbar)

Aviezer Golan, 1978 bei Harper & Row: Operation Susannah (ISBN 0060115556)

Videos

Tom Hayes 1997: People and The Land: The Story of a People Under Occupation

Mohamed Bakri 2002: Jenin, Jenin (engl. Subtitles) (Statement des Autors)

Sufyan und Abdallah Omeish 2006: Occupation 101

Quellen

<references/>

Links

Paul Craig Roberts am 25.07.2008 bei Antiwar - übersetzt von Ellen Rohlfs im Znet: Ist man bereit, sich den Fakten über Israel zu stellen?

Peter Bürger am 23.06.2008 bei Telepolis: Hebräischer Humanismus

Nemetico am 23.03.2008: Merkel in der Knesset: Wenn Propaganda und Lügen zur festen Angewohnheit geworden sind

Dalia Karpel am 21./27.09.2007 in der Haaretz: Wenn israelische Soldaten das Schweigen brechen (übersetzetzt von Ellen Rohlfs im Palästina-Portal)

Che's Warlog am 09.07.2007: 40 Jahre Sechstagekrieg - Vergangenheit, die nicht vergeht

Shraga Elam und Dennis Whitehead am 07.04.2007 in der Haaretz: In the service of the Jewish state

Thorsten Schmitz in der SZ vom 14.11.2006: Schwere Vorwürfe - Alle Mann stur geradeaus

Mein Parteibuch am 19.08.2006: Der Libanon braucht eine funktionierende Luftabwehr

Wikipedia: Victor Ostrovsky

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