Barack Obama
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Person
Barack Obama, geboren am 04.08.1961 in Honolulu im Bundesstaat Hawaii, USA.Er ist ein US-amerikanischer Politiker auf dem Ticket der Demokraten, der am 04.11.2008 zum Präsidenten der USA gewählt wurde und am 20.01.2009 als 44. US-Präsident vereidigt wurde.
Kriegserklärung an die freie Welt
In seiner Antrittsrede erklärte Barack Obama der freien Welt den Krieg<ref>Mein Parteibuch am 21.01.2009: Obamas Kriegserklärung an die freie Welt</ref>. Er dankte dem Massenmörder George W. Bush für seine Amtsführung, beging Geschichtsklitterung, in dem er den militärischen Export des amerikanischen Faschismus zum Kampf gegen Faschismus und Kommunismus umlog, kündigte an, weiterhin das amerikanische Modell des Faschismus weiterhin mit dem amerikanischen Militär durch Krieg in die ganze Welt zu exportieren und forderte unter Berufung auf die Bibel dazu auf, die verbrecherische Geschichte der USA zu vergessen<ref>Tagesschau am 20.01.2009: Obamas Rede zur Amtseinführung</ref>.
CIA und Familie
Barack Obamas Vater Barack Obama Sr kommt aus Kenia. Barack Obamas Mutter Stanley Ann Dunham arbeitete in Indonesien als Programm Managerin für die CIA-Tarnfirma Ford Foundation, wo der Vater von Barack Obamas Finanzminister Timothy F. Geithner, Peter F. Geithner, seinerzeit Asien-Direktor war. Sie heiratete mit Lolo Soetoro in zweiter Ehe einen führenden Verantwortlichen für den CIA-Plot in Indonesien, in dessen Folge mehrere Hunderttausend Menschen ermordet wurden<ref>Mein Parteibuch am 09.05.2009: Tim Geithners Papa, Barack Obamas Mama und die CIA</ref>. Barack Obama selbst hat nach seinem Abschluss 1983 für die Firma Business International Corporation gearbeitet, die wiederholt aufgeflogen ist, Cover für die Tätigkeit von Agenten der CIA geboten zu haben.
Barack Obama ist seit 1992 verheiratet mit Michelle Robinson Obama, die selbst in der öffentlichen Verwaltung von Chicago tätig ist, und wie er an der Harvard Law School studierte. Mit ihr hat er zwei Kinder, die Malia Ann (10) und Natasha (7) heißen.
Leistungen als Präsident
Nach seiner Amtseinführung entblätterte Barack Obama sich als kriegerischer Mörder und Beschützer von Folterknechten.
Mehr Krieg
Nach seiner Amtseinführung machte sich Barack Obama umgehend daran, die verbrecherische Kriegspolitik seines Vorgängers George W. Bush fortzusetzen und zu intensivieren. Im Parteibuch Blog erschienen dazu seitdem folgende Artikel:
Mein Parteibuch am 16.05.2009: Cheneys Todesschwadrone dienen nun Obama
Mein Parteibuch am 07.05.2009: Top-Terrorist Barack Obama
Mein Parteibuch am 07.05.2009: Das weltweite Drogennetzwerk der CIA
Mein Parteibuch am 01.05.2009: 534 Milliarden Dollar
Mein Parteibuch am 01.02.2009: Krieg um das Opium Afghanistans
Mein Parteibuch am 25.01.2009: Demokratie im Irak - gekauft von den USA
Die Drohung seines Vorgängers, Nordkorea militärisch zu überfallen, wenn diese den USA nicht die Füße küssen sollten, erneuerte Barack Obama auch nach seiner Amtseinführung. Ein vorsichtiges Umdenken zeichnet sich möglicherweise notgedrungen im nahen Osten ab<ref>Rainer Rupp am 03.06.2009 in der jungen Welt: Schluß mit Schmusekurs?</ref>.
Mein Parteibuch am 25.05.2009: Die Nordkorea-Lüge
Leugnen des US-Staatsterrors
Nachdem die von den USA unterstützte Terrorgruppe Jundallah im Mai 2009 im Iran einen bluIBRBZTÖBO/ÄW/tigen Bombenanschlag verübt hatte, ließ Barack Obama einen Sprecher des Außenministeriums lügen, dass die USA keinerlei Form von Terrorismus sponsern würden.
Mein Parteibuch am 30.05.2009: “Wir sponsern keinerlei Form von Terrorismus”
Vertuschen von Folter
Barack Obama brach nach seiner Amtseinführung sein Versprechen, die Folterpraxis der USA zu beenden und aufzudecken.
Mein Parteibuch am 14.05.2009: Barack Obama hat Angst vor der Wahrheit
Für die Folterer in Diensten der USA und ihre Befehlsgeber verkündete Barack Obama nach seiner Amtseinführung eine generelle Amnestie.
Unrechtsjustiz
Aus der Angst heraus, ein rechtsstaatliches Verfahren gegen die wegen 9/11 in Guantanamo inhaftierten Angeschuldigten würde deren Unschuld feststellen, erklärte Barack Obama entgegen seiner Wahlversprechen nach seiner Amtseinführung, die unrechtmäßigen Tribunale auf Guantanamo fortsetzen zu wollen.
Präsidentschaftswahlen 2008
Wahlkampf 2008
Am 10.02.2007 gab Barack Obama offiziell seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2008 bekannt, hat sich in den demokratischen Vorwahlen gegen alternative Kandidaten der Kriegslobby wie Hillary Clinton und unabhängigere demokratische Präsidentschaftskandidaten wie Dennis Kucinich und Mike Gravel und bei den Präsidentschaftswahlen gegen John McCain durchgesetzt.
Erfolgsfaktoren
David Axelrod und Blue State Digital
Neben der katastrophalen Politik des Bush-Regimes, der Ausstrahung von Barack Obama selbst, der Glaubwürdigkeit und Klugheit seiner Frau Michelle und der unfähigen Sarah Palin gelten vor allem sein Wahlkampfmanager David Axelrod sowie das ursprünglich für die Kampagne von Howard Dean 2004 entwickelte Online-Kampagnensystem von Blue State Digital<ref>Heise am 05.11.2008: Das Geheimnis seines Erfolges: Obamas Wahlkampf 2.0</ref> als maßgeblich für den Wahlerfolg von Barack Obama.
George Soros
Finanziell soll angeblich George Soros sehr früh entscheidende Unterstützung von zahlungskräftigen Bankern wie den amerikanischen Chef der UBS, Robert Wolf, sowie Jim Torrey, Brian Mathis, Jamie Rubin, Edgar Bronfman jun. und Orin Kramer organisiert haben. Die öffentliche Unterstützung von Barack Obama für die AIPAC wird von Teilen der Presse als inszeniertes Scheingefecht mit seinem Finanzier George Soros berichtet<ref>Büso am 13.06.2008: Wie Soros Obamas Wahlkampf finanzierte</ref>.
F. William Engdahl berichtete im August 2008, dass der Milliardär Warren Buffet sich gleich mit zwei Spendengalas für Barack Obama einsetzte. Ein einer Podiumsdiskussion mit einem Eintrittpreis von 28.500 Dollar sollten Penny Pritzker, Finanzchefin von Obamas Kampagne, Obamas Berater Valerie Jarrett und Austan Goolsbee sowie der Fondmanager und Mitvorsitzende der Obama-Kampagne in Illinois, John Rogers jr., teilnehmen<ref>F. William Engdahl am 10.08.2008: Barack Obama: »Wes’ Brot ich ess’, des’ Lied ich sing’«</ref>.
Oprah Winfrey
Zum eifrigsten Unterstützerkreis von Barack Obama zählte auch die milliardenschwere Talkmasterin Oprah Winfrey.
Rockefeller
Jay Rockefeller, Chairman des Senate Intelligence Committee und Sproß der superreichen Rockefeller-Dynastie, gab seine Unterstützung für Barack Obama am 29.02.2008 öffentlich bekannt<ref>Marc Ambinder am 29.02.2008: Sen. Jay Rockefeller Endorses Obama</ref>.
Wahl zum 44. US-Präsidenten
Kurz vor sechs Uhr MEZ wurde am 05.11.2008 überall bekannt gegeben, dass Barack Obama die Wahl haushoch gewonnen hat und 44. Präsident der USA wird.
Transiton Team
Gleich nach seiner Wahl zum Präsideten hat Barack Obama ein Transition Team zur Übernahme der Regierungsgeschäfte benannt. Mitglieder dieses Transition Teams sind befugt, in seinem Namen Erklärungen abzugeben.
Spitzenposten
Am 05. und 06.11.2008 hat der designierte US-Präsident Barack Obama seines Personalchefs und die Leitung seines Übergangsteams bis zu seiner Vereidigung am 20.01.2009 bekanntgegeben. Die Leitung seines Transition Team hat er John Podesta, Chief of staff unter Bill Clinton, seinem Personalchef im Senatsbüro Pete Rouse sowie seiner Beraterin Valerie Jarrett übertragen.
Advisory Board
Als Mitglieder des Advisory Board des Obama-Biden-Transition Teams wurden der ehemalige Energieminister Federico Pena, die ehemalige Leiterin der Umweltschutzbehörde Carol Browner, die außenpolitische Beraterin Susan Rice,der ehemalige Handelsminister William Daley<ref>Politico am 06.11.2008: Emanuel likely to accept Obama job</ref>, Christopher Edley, Michael Froman, Julius Genachowski, Donald Gips, Janet Napolitano und Sonal Shah benannt sowie Mark Gitenstein und Ted Kaufman als Beisitzer lediglich des Joe Biden-Transition-Teams benannt<ref name="usn"/>.
Office-Manager
Die von Barack Obama weiterhin öffentlich benannten Manager seines Transition Teams sind<ref name="usn">U.S. News am 05.11.2008: Obama Names Transition Team</ref>: Chris Lu, Dan Pfeiffer, Stephanie Cutter, Cassandra Butts, Jim Messina, Patrick Gaspard, Christine Varney, Melody Barnes, Lisa Brown, Phil Schiliro, Michael Strautmanis, Katy Kale und Brad Kiley.
Regierungsposten
Spätestens als bekannt wurde, dass bei Barack Obama eine alte Charge von Bankstern und Kriegsverbrechern alle Regierungsposten bekommt, durfte auch dem letzten Trottel klar sein, dass Barack Obama seine Wähler mit dem Versprechen auf einen Wechsel hereingelegt hat<ref>Radio Utopie am 28.11.2008: Obama, Rahm-bo und das Ende des Neuen Amerikanischen Jahrhunderts- Obamas Wähler wieder reingelegt?</ref>.
Stabschef
Obamas Chief of Staff wird der "demokratische" Falke des israelischen Likud Rahm Emanuel<ref>John V. Whitbeck am 13.11.2008 in der NRhZ: Obama, Emanuel und Israel</ref>, seine für Außenpolitik zuständige Stellvertreterin ist die Welteroberungsstrategin Mona Sutphen<ref>Alex Constantine am 29.01.2009: The Entire Fascist US Geopolitical Game Plan Exposed in a Single Minor Obama Appointment</ref>.
Pressesprecher
Die Internetzeitung Politico berichtete am 06.11.2008, dass Robert Gibbs Pressesprecher von Barack Obama werden wird<ref>Mike Allen am 06.11.2008 bei politico: Exclusive: Gibbs will be WH press secretary</ref>.
Nationaler Sicherheitsberater
Nationaler Sicherheitsberater soll General aD James Jones werden<ref>Rainer Rupp am 03.12.2008 in der jungen Welt: Wandel durch Annäherung</ref>.
Außenpolitik
Außenministerin soll Hillary Clinton werden<ref name="focus">Focus am 22.11.2008: Obama gibt Gas – Kabinett fast vollständig</ref>.
Justiz
Justizminister soll offenbar Eric Holder werden, der zusammen mit James A. Johnson und Caroline Kennedy die Findungskommission zur Nominierung des Vizepräsidenten gebildet hat, die Joe Biden als Vizepräsident nominiert hat<ref>Michael Isikoff am 18.11.2008 bei Newsweek: Obama's Attorney General</ref>.
Finanzen
Finanzminister wird der bisherige Vorsitzende der New Yorker FED Timothy Geithner - Mitglied der Trilateral Commission und Bilderberger - werden<ref name="asur">Freeman am 25.11.2008: Wer ist Timothy F. Geithner, der neue Finanzminister?</ref>.
Heimatfront
Leiterin der Koordination sämtlicher ins Inland wirkenden Polizei- und Geheimdienstbehörden, die in den USA blasphemisch Heimatschutzministerin (Ministerin für Homeland Security) genannt wird, soll Presseberichten zufolge Janet Napolitano werden<ref name="sherald"/>.
Gesundheit
Gesundheitsminister soll Pressebeichten zufolge Tom Daschle werden<ref name="sherald">Sunday Herald am 23.11.2008: Obama choices threaten to alienate liberal backers</ref>.
Kriegsministerium
Mitte November waren Gerüchte immer noch nicht verstummt, Barack Obama könnte den ehemaligen Chef der CIA, Robert Gates, weiter sein Unwesen auf dem Stuhl des Kriegsministers treiben lassen<ref name="sherald"/>.
Handelsministerium
Handelsminister wird Bill Richardson.
Senatssitz
Nach der Wahl von Barack Obama zum Präsidenten nahmen Ermittler den Gouverneur von Illinois, Rod Blagojevich, unter dem Verdacht fest, er hätte versucht, den durch den Wahlsieg freigewordenen Senatssitz von Barack Obama zu verkaufen<ref>Frank Aischmann am 10.12.2008 bei der Tagesschau: War Obamas Senatssitz "zu verkaufen"?</ref>.
Leistungen
Während seiner Abgeordnetentätigkeit im Senat von Illinois war Barack Obama Mitverfasser einer Gesetzesinitiative, die Hilfen für arme Arbeiterfamilien vorsah, arbeitete an einer Vorlage zur Unterstützung von Menschen ohne Krankenversicherung, half schwulen und lesbischen Organisationen und setzte eine Erhöhung der Mittel zur AIDS-Prävention und -Behandlung durch.
Wandel zum PNAC-Militaristen
Im Jahr 2002 hatte Barack Obama den Krieg gegen den Irak in einer Rede als dumme Idee bezeichnet<ref>Brack Obama Kampagne via Youtube: Barack Obama on Iraq 2002</ref>. Aus der folgenlosen Rede versucht das Wahlkampfteam von Barack Obama nun eine von vornherein ablehnende Haltung zum Irakkrieg zu machen.
In einer Rede vor dem Chicago Council on Global Affairs forderte Barack Obama im Mai 2007 eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben und eine Verstärkung der Armee um 65.000 Soldaten und 27.000 Marines, um gegen den Terrorismus ‘in der Offensive zu bleiben’ und sicherzustellen, dass Amerika ‘die stärkste und bestausgerüstetste Armee der Welt’ hat.
Da Barack Obama mit dieser Rede indirekt ankündigte, die militaristische Politik von George W. Bush im Falle eines Wahlsieges fortsetzen zu wollen, erhält Barack Obama seitdem Unterstützung von der Rüstungsindustrie.
In einem Artikel in der Washington Post im Mai 2007 äußerte sich Robert Kagan, führender Neocon und Mitbegründer des PNAC zustimmend zu der Rede von Barack Obama vor dem Chicago Council on Global Affairs<ref>Politblog am 08.05.2007 (via Parteibuch Ticker): PNAC wechselt zu Obama</ref>.
Kriegsvorbereitungen gegen Pakistan
Als eine seiner ersten Sach-Entscheidungen nach seiner Wahl hat Barack Obama den geheimdiensten fünf Mrd Dollar extra zugesagt und sein Team unter dem Vorwand einer Jagd auf Osama Bin Laden Kriegsvorbereitungen gegen Pakistan beginnen lassen<ref>Mein Parteibuch am 12.11.2008: Obama Team bereitet Krieg gegen Pakistan vor</ref>.
Zitate
Barack Obama versprach der AIPAC in seinem Wahlkampf 2008 einen Krieg gegen den Iran:
"Die Gefahr aus Iran ist groß, sie ist realistisch und mein Ziel wird es sein, diese Bedrohung auszuschalten."<ref>F. William Engdahl am 10.06.2008: Obama verspricht AIPAC einen Krieg gegen den Iran</ref>
Literatur
Webster Tarpley 2008: "Barack H. Obama: The Unauthorized Biography" ISBN 0930852915
Webster Griffin Tarpley (übersetzt von Hartmut Cramer, Ortrun Cramer, bearbeitet von Gerhard Wisnewski) im Kopp-Verlag 2008: "Barack Obama: Wie ein US-Präsident gemacht wird" ( ISBN 3938516747 ) Videos dazu: Teil 1 Teil 2
Quellen
<references/>
Weblinks
Michel Chossudovsky am 03.12.2008 (übersetzt von tlaxcala in der Linken Zeitung): Die Planer des wirtschaftlichen Zusammenbruches wirtschaften in Obamas Regierung weiter
Naomi Klein (am 17.06.2008 übersetzt von Andrea Noll via znet.de): Obamas Chicago-Jungs (Englischsprachiges Original)
Hauke Ritz Mitte 2008 in den Blättern (nun via Hintergrund): Die Welt als Schachbrett - Der neue Kalte Krieg des Obama-Beraters Zbigniew Brzezinski
Sarah Baxter am 06.05.2007 in The Sunday Times: Republicans defect to the Obama camp
Parteibuch Ticker: Suche nach Barack Obama


